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Ministrantenwochenende auf Burg Rieneck –

Ein Wochenende auf der Burg! 72 Minis im Alter von 9 bis 15 Jahren aus dem Pfarreiengemeinschaften Main-Sinn und Sodenberg erlebte eine aufregende und spannende Zeit auf der Burg Rieneck.

Nach der Beschlagnahme der Zimmer begrüßte Pater Marek alle Minis herzlich. Für die Vorstellungsrunde gestalteten die Minis ein Wappen für ihre Ortschaft und stellten diesen in der großen Runde vor.

Mit Liedern am Lagerfeuer wurde der Freitagabend beendet.

Je nach Geschmack konnten die Minis den Samstagmorgen verbringen. Mit Basteln, Spielen, Katapultbau, Sport und Poker Workshop verging die Zeit im Flug.

Für den Nachmittag wurden bunt gewürfelte Gruppen gebildet. Die Teams mussten Rätsel und Aufgaben lösen und sich in Wissen- und Geschicklichkeitsspielen gegen andere Teams behaupten.

Es folgte nun der große Abend im Casino. Bei Poker, Würfel-Roulette, Mau-Mau und Black Jack versuchte jeder sein Glück im Spiel. In feinen Zwirn teilten die Croupier die Karten oder würfelten die Glückszahlen. Arm wurde keiner, da nur mit einem fiktiven Guthaben gezockt werden konnte.

Um den Burggeist Kunigunde aufzuspüren wurde der Burgfried der Burg erkundigt. Vom Kerker bis zum Dach wurde nach der Kunigunde gesucht. Einer Sage nach ging sie zur Seite als ihr betrunkener Verlobter sie küssen wollte. Er fiel dann über die Mauer ganz oben auf dem Turm in den Hof. Ein Soldat sah nicht genau hin und dachte Kunigunde hätte ihn hinab gestoßen. Da auf Adeligenmord die Todesstrafe stand, musste Kunigunde getötet werden, es fand sich aber kein Henker, da dieser dann wiederrum umgebracht werden müsste. Letztendlich soll sie im Turm eingemauert worden sein.

 In einer Nachwanderung musste ein geheimnisvoller Weg mit Torwächter, Zombies, Monstern und Totenschädel begangen werden.

Kurz vor Mitternacht hatte sich jeder auch dieser Aufgabe gestellt.
Es war in dieser Nacht sehr, sehr ruhig…

Am Sonntagmorgen wurde die Zimmer wieder geräumt und geputzt. Anschließend wurde der Gottesdienst vorbereitet.

Die Minis gestalteten dafür den Saal, bereiteten Gebete vor und führten ein Rollenspiel auf.

Als Erinnerung an das Wochenende erhielt jeder einen Schmunzelstein.
Nach dem Mittagessen erfolgte der Abschied. Schade dass das Wochenende so schnell vorbeiging.

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